Apertus 2.0: Das offene Schweizer Sprachmodell soll im ersten Quartal 2027 kommen
Was ist passiert?
ETH und EPFL arbeiten laut Blick an Apertus 2.0, der nächsten Fassung des offenen Schweizer Sprachmodells. Die Veröffentlichung ist für das erste Quartal 2027 geplant. Schwerpunkte sind Programmieren, Mathematik und mehrstufige Aufgaben, bei etwa gleichen Betriebskosten. Trainiert wird auf dem Supercomputer Alps in Lugano.
Was heisst das für Ihr KMU?
Zum Einsetzen gibt es heute noch nichts. Einen Blick ist es trotzdem wert: Ein offenes Modell aus der Schweiz könnte es später leichter machen, Daten im Land zu halten. Ob es für ein Unternehmen Ihrer Grösse praktisch wird, hängt davon ab, wer es bereitstellt und betreibt. Selbst betreiben ist für die wenigsten Betriebe sinnvoll.
Was vaiacon dazu bietet
In der KI-Standortanalyse klären wir mit Ihnen, welche Ihrer Aufgaben heikle Daten berühren. Erscheint Apertus 2.0, wissen Sie sofort, wo ein Schweizer Modell Ihnen etwas bringt und wo sich der Wechsel lohnt.
Zu KI-Kompetenz →Worauf Sie achten sollten
«Schweizer Modell» heisst nicht automatisch «Schweizer Daten». Entscheidend ist, wo das Modell läuft und wer Ihre Eingaben sieht. Fragen Sie jeden Anbieter danach, auch wenn Apertus darunter steht.
Von KI zusammengestellt. Fehler entdeckt? hallo@vaiacon.ch
